Muttertagskonzert der Lindlarer Flötenmusikanten am 10. Mai 2009 im Forum der Vossbruchhalle:

 Lindlarer Fl�tenmusikanten auf Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum erfolgreich: Pressebericht (BLZ 17.12.07): Hier (pdf)

Weihnachtskonzert der Lindlarer Fl�tenmusikanten ein Erfolg: Pressebericht  (BLZ 11.12.07): Hier (pdf)

Weihnachtskonzert 2007 der Lindlarer Fl�tenmusikanten. Infos: Hier  (pdf)

25 Jahre Freizeitpark Lindlar: Die Lindlarer Fl�tenmusikanten beteiligten sich am 6. Mai 2007 am Festprogramm. In der Zeit von 11.00 bis 12. 30 Uhr er�ffneten sie musikalisch den Festtag, unterbrochen von der Ansprache des Lindlarer B�rgermeisters gegen 11.25 Uhr.

Auf dem Weihnachtskonzert der Lindlarer Fl�tenmusikanten den Tannenbaum "gebadet"

Pressebericht K�lner Stadtanzeiger -online vom 18.12.2006 als Link hier und als pdf hier
Pressebericht Bergische Landeszeitung vom 22.12.2006 als pdf hier
Pressebericht Mitteilungsblatt Lindlar vom 22.12.2006 als pdf hier
Pressebericht K�lner Stadtanzeiger vom 28.12.2006 als pdf hier

Am Sonntag, 17. Dezember veranstalteten die Lindlarer Fl�tenmusikanten unter der Leitung von Marliese Wolter im Pfarrer-Braun Haus in Lindlar ihr traditionelles Weihnachtskonzert. In vorweihnachtlicher Stimmung lauschten Viele den musikalischen Kl�ngen. Rund 50 Musikanten boten ein abwechslungsreiches vorweihnachtliches Programm mit vielen Gedichten und Liedern zum Mitsingen unter der Moderation von Johannes Ufer. Zu einem wahren Klangerlebnis konnte man Interpretationen von Mozarts "Schlittenfahrt", Vivaldis "Winter" aus den "Vier Jahreszeiten", wie auch die von Torsten Wolter bearbeiteten Lieder "Rudolph" und "Weihnachten bin ich zu Haus" z�hlen. Neben den "jungen" Musikanten stellten einige Solisten, wie auch das "Erwachsenenensemble" eindrucksvoll ihr K�nnen unter Beweis.
Der H�hepunkt war zweifelsohne das in das Konzert eingebettete Theaterst�ck aus der Feder von Marliese Wolter, welches von einigen Musikanten szenisch dargestellt wurde: "Der gebadete Tannenbaum".

Als die  Winter noch h�rter waren musste man den Tannebaum noch vor dem gro�en Schnee schlagen. Der Vater versteckte ihn vor den Kindern in der Scheune. Doch als es ans Christbaumschm�cken geht ist der Tannenbaum in diesem harten Winter leider komplett vertrocknet und ohne Nadeln. In der Not hatten sich die M�use im Stall �ber den Baum hergemacht. So ziehen die Eltern in der Nacht noch los, um einen neuen Baum zu schlagen und bringen einen vereisten Tannebaum mit. Doch da man ihn nicht schm�cken kann, da die �ste zu dick vereist sind, aber der Baum in der Nacht noch heimlich geschm�ckt werden muss, wird er kurzerhand in die Badewanne gesteckt und mit warmem Wasser begossen. Aber auch der tropfnasse Baum ist nicht zu schm�cken, so wird er anschlie�end gef�nt. Vater f�nte den Baum die ganze Nacht durch, und Mutter h�ngte schon einmal die S��igkeiten in den Baum-und umgekehrt--- bis beide unter dem Baum einschliefen. Die Kinder waren am n�chsten Morgen schon ganz fr�h auf, entdeckten durch die offene T�r den Tannenbaum und schlichen sich herein. Doch was war das? Die Eltern schliefen unterm Baum, mit Lametta und F�n in der Hand. Und �berall Wasserpf�tzen. Das Christkind musste wohl so nass gewesen sein, dass die Eltern ihm mit dem F�n die Fl�gel getrocknet haben. Und dann kippt auch noch der Baum um, mit M�usen und Katze drin, und nur noch der H�lfte der S��igkeiten.
Antonia Kley �berzeugte als Mutter, Tim Gretenkord als Vater,  Anna-Marie Strehl, Laura Budeus, Marie Sonntag und Madeline B�rsch als Kinder, Stephanie Wopfner als Maus, Kim Poddan als Katze und Melina Spicher als Erz�hlerin. Die Requisiten und das B�hnenbild erstellte Klaus Ronge.

 

Die Lindlarer Fl�tnmusikanten on Tour 2005 nach Goslar/Harz:

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